Verseifung bei der Seifenherstellung

Verseifung bei der Seifenherstellung

Seife herstellen Schritt für Schritt - NaturseifeDie Übergänge zwischen Kaltverfahren und der Verseifung auf halbwarmen Weg (Alwin Engelhardt, Sieder im 19 Jhdt beansprucht die Entdeckung dieses Verfahrens für sich) sind oft fließend, wer die eigenen Hände mit ganz frischer Seife waschen will und auch mal Trockenheit oder Juckreiz riskieren will sei hier eindeutig dazu ermuntert – es werden sicher keine Finger abfallen oder sonstigeSeifenherstellung - SEILNACHTDas Grundprinzip bei der Seifenherstellung besteht darin, dass Fette und Öle mit Hilfe von Natronlauge zu Seife und Glycerin „verseift“ werden Das einfachste Rezept zur Herstellung gelingt nach dem sogenannten KaltverfahrenHierbei findet der Prozess der Verseifung nach der Zugabe von Natronlauge zu den Fetten und Ölen bei relativ niedriger Temperatur, also zunächst bei etwa 60 °C und



Herstellung von Seife (Verseifung)Handwaschseife enthält immernoch das Glycerin, sowie einen restlichen Anteil an Fett Somit wird ein leichter film von Fett auf der Haut zurückgelassen und die Haut bleibt weich Solche Seifen werden auch kaltgesiedete Seifen genannt, da die Verseifung hier bei ca 40-50°C gemacht werden, also nicht gekocht werden Zurück zu den Experimenten
Seifenherstellung – Seifenmanufaktur Beate Geschke Sie entsteht bei der Reaktion (Verseifung) eines Fettes bzw einer Fettsäure mit Natron- oder Kalilauge Meine handgesiedeten Seifen werden schonend im sogenannten Kaltsiedeverfahren hergestellt Ich verarbeite vorwiegend Olivenöl, Kokosfett, Palmfett, Sonnenblumenöl und Rapsöl
Seifenherstellung – Seifenmanufaktur Beate Geschke Sie entsteht bei der Reaktion (Verseifung) eines Fettes bzw einer Fettsäure mit Natron- oder Kalilauge Meine handgesiedeten Seifen werden schonend im sogenannten Kaltsiedeverfahren hergestellt Ich verarbeite vorwiegend Olivenöl, Kokosfett, Palmfett, Sonnenblumenöl und Rapsöl
FeenSeifen: Seifenherstellung in Theorie und PraxisHierbei findet der Prozess der Verseifung nach der Zugabe von Natronlauge zu den Fetten und Ölen bei relativ niedrigen Temperaturen - um die 50-60°C - statt Um eine vollständige Umsetzung zu erreichen, muss die Seife anschließend, wie Käse, über mehrere Wochen reifen In dieser Zeit vervollständigt sich die Verseifung
Chemie der Seifen- und Tensidherstellung - SEILNACHTBei der Neutralölverseifung von Fetten mit Natronlauge verläuft die Reaktion relativ langsam Der Prozess benötigt viel Zeit Beim traditionellen Kaltverfahren ist er erst nach sechs Wochen vollständig abgeschlossen Im folgenden Beispiel reagiert das Natriumhydroxid mit einem Fett-Molekül, das aus einem Ölsäure-Rest, einem Palmitinsäure-Rest und einem Linolsäure-Rest aufgebaut ist
Herstellung von Seife (Verseifung)Handwaschseife enthält immernoch das Glycerin, sowie einen restlichen Anteil an Fett Somit wird ein leichter film von Fett auf der Haut zurückgelassen und die Haut bleibt weich Solche Seifen werden auch kaltgesiedete Seifen genannt, da die Verseifung hier bei ca 40-50°C gemacht werden, also nicht gekocht werden Zurück zu den Experimenten
Abb: Reaktionsgleichung Neutralöl-Verseifung / Alkalische Reaktionsgleichung Neutralöl-Verseifung / Alkalische Verseifung von Fetten: Bei der Seifenherstellung wird der Ester (Fett oder Öl) durch die Hydroxid-Ionen der Lauge in der Hitze aufgespalten Es entstehen Glycerin und das Alkalisalz der langkettigen Fettsäure, die Seife
FeenSeifen: Seifenherstellung in Theorie und PraxisHierbei findet der Prozess der Verseifung nach der Zugabe von Natronlauge zu den Fetten und Ölen bei relativ niedrigen Temperaturen - um die 50-60°C - statt Um eine vollständige Umsetzung zu erreichen, muss die Seife anschließend, wie Käse, über mehrere Wochen reifen In dieser Zeit vervollständigt sich die Verseifung
Abb: Reaktionsgleichung Neutralöl-Verseifung / Alkalische Reaktionsgleichung Neutralöl-Verseifung / Alkalische Verseifung von Fetten: Bei der Seifenherstellung wird der Ester (Fett oder Öl) durch die Hydroxid-Ionen der Lauge in der Hitze aufgespalten Es entstehen Glycerin und das Alkalisalz der langkettigen Fettsäure, die Seife
Seifen und Seifenherstellung (2) - Willkommen an der Bei der Neutralöl-Verseifung werden Fette und Öle mit Alkalilaugen (Laugenverseifung) umgesetzt Hierbei handelt es sich um eine heterogene Reaktion, da die wässrige Phase und die Fettphase nicht miteinander mischbar sind Zunächst verläuft die Reaktion trotz Rührens nur sehr langsam, da es nur zu einem ungenügenden Kontakt der
Chemie der Seifen- und Tensidherstellung - SEILNACHTBei der Neutralölverseifung von Fetten mit Natronlauge verläuft die Reaktion relativ langsam Der Prozess benötigt viel Zeit Beim traditionellen Kaltverfahren ist er erst nach sechs Wochen vollständig abgeschlossen Im folgenden Beispiel reagiert das Natriumhydroxid mit einem Fett-Molekül, das aus einem Ölsäure-Rest, einem Palmitinsäure-Rest und einem Linolsäure-Rest aufgebaut ist
Seifenherstellung - TroubleshootingEnthält die Grundmischung einen hohen Anteil von Fetten, die bei Zimmertemperatur fest sind, und wurde vielleicht auch noch der Wasseranteil reduziert bzw Salz dazugegeben, kann es ebenfalls zu diesem Effekt kommen, was allerdings auf die Qualität der Seife keinerlei negativen Einfluß hat, es handelt sich dabei um ein rein optisches Problem
Chemie der Seifen- und Tensidherstellung - SEILNACHTBei der Neutralölverseifung von Fetten mit Natronlauge verläuft die Reaktion relativ langsam Der Prozess benötigt viel Zeit Beim traditionellen Kaltverfahren ist er erst nach sechs Wochen vollständig abgeschlossen Im folgenden Beispiel reagiert das Natriumhydroxid mit einem Fett-Molekül, das aus einem Ölsäure-Rest, einem Palmitinsäure-Rest und einem Linolsäure-Rest aufgebaut ist
Seife - chemiedeGeschichte der Seife Erste Hinweise auf Seifenherstellung finden sich bei den Sumerern Sie erkannten, dass Pflanzenasche (al-quali, der Ursprung des Wortes alkalisch) (enthält Pottasche) vermengt mit Ölen besondere Eigenschaften hat, und schufen die Basis einer Seifenrezeptur Sie übersahen dabei jedoch den reinigenden Effekt des alkalischen Gemisches und verwendeten sie als Heilmittel
Herstellung von Seife (Verseifung)Handwaschseife enthält immernoch das Glycerin, sowie einen restlichen Anteil an Fett Somit wird ein leichter film von Fett auf der Haut zurückgelassen und die Haut bleibt weich Solche Seifen werden auch kaltgesiedete Seifen genannt, da die Verseifung hier bei ca 40-50°C gemacht werden, also nicht gekocht werden Zurück zu den Experimenten
Seife - chemiedeGeschichte der Seife Erste Hinweise auf Seifenherstellung finden sich bei den Sumerern Sie erkannten, dass Pflanzenasche (al-quali, der Ursprung des Wortes alkalisch) (enthält Pottasche) vermengt mit Ölen besondere Eigenschaften hat, und schufen die Basis einer Seifenrezeptur Sie übersahen dabei jedoch den reinigenden Effekt des alkalischen Gemisches und verwendeten sie als Heilmittel
Seife herstellen Schritt für Schritt - NaturseifeDie Übergänge zwischen Kaltverfahren und der Verseifung auf halbwarmen Weg (Alwin Engelhardt, Sieder im 19 Jhdt beansprucht die Entdeckung dieses Verfahrens für sich) sind oft fließend, wer die eigenen Hände mit ganz frischer Seife waschen will und auch mal Trockenheit oder Juckreiz riskieren will sei hier eindeutig dazu ermuntert – es werden sicher keine Finger abfallen oder sonstige
Seife - chemiedeGeschichte der Seife Erste Hinweise auf Seifenherstellung finden sich bei den Sumerern Sie erkannten, dass Pflanzenasche (al-quali, der Ursprung des Wortes alkalisch) (enthält Pottasche) vermengt mit Ölen besondere Eigenschaften hat, und schufen die Basis einer Seifenrezeptur Sie übersahen dabei jedoch den reinigenden Effekt des alkalischen Gemisches und verwendeten sie als Heilmittel
Seifenherstellung - TroubleshootingEnthält die Grundmischung einen hohen Anteil von Fetten, die bei Zimmertemperatur fest sind, und wurde vielleicht auch noch der Wasseranteil reduziert bzw Salz dazugegeben, kann es ebenfalls zu diesem Effekt kommen, was allerdings auf die Qualität der Seife keinerlei negativen Einfluß hat, es handelt sich dabei um ein rein optisches Problem
Seifenherstellung - SEILNACHTDas Grundprinzip bei der Seifenherstellung besteht darin, dass Fette und Öle mit Hilfe von Natronlauge zu Seife und Glycerin „verseift“ werden Das einfachste Rezept zur Herstellung gelingt nach dem sogenannten KaltverfahrenHierbei findet der Prozess der Verseifung nach der Zugabe von Natronlauge zu den Fetten und Ölen bei relativ niedriger Temperatur, also zunächst bei etwa 60 °C und
Herstellung von Seife (Verseifung)Handwaschseife enthält immernoch das Glycerin, sowie einen restlichen Anteil an Fett Somit wird ein leichter film von Fett auf der Haut zurückgelassen und die Haut bleibt weich Solche Seifen werden auch kaltgesiedete Seifen genannt, da die Verseifung hier bei ca 40-50°C gemacht werden, also nicht gekocht werden Zurück zu den Experimenten
Seife - chemiedeGeschichte der Seife Erste Hinweise auf Seifenherstellung finden sich bei den Sumerern Sie erkannten, dass Pflanzenasche (al-quali, der Ursprung des Wortes alkalisch) (enthält Pottasche) vermengt mit Ölen besondere Eigenschaften hat, und schufen die Basis einer Seifenrezeptur Sie übersahen dabei jedoch den reinigenden Effekt des alkalischen Gemisches und verwendeten sie als Heilmittel